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Unsere Nikon im Review

Den Angaben zufolge hat der Sensor dieser Nikon eine Pixelzahl um ca. Sechsenmillionen Pixeln und muß außerdem bei hohen ISO-Werten noch sehr gute Fotos machen. Der geringe Rauschwert ist der Hauptgrund, warum ich mir die Spiegelreflex als Ersatz kaufte.

Bemerkenswert ist an solcher Stelle noch die Auswertung der Detailtreue, also der Granularität in Motivbereichen mit schwachem Kontrast. Die D7000 zeigt dabei eine äußerst gute Leistung. Bis einbegriffen ISO 3200 ist die Granularität in diesen Bereichen 60 und vielmehr Prozent gegenüber der höchstens gemessenen Granularität. Die A55 fällt in jener Disziplin flotter ab.

Neu und modern kann man den Belichtungssensor nennen. Dieser hat gegenüber der D90 fast die 4fache Auflösung. So kann die Nikon D7000 im Test bei Einbeziehung von dem Objektiv übermittelten Entfernung extrem genau die Belichtungsdauer berechnen als auch dabei die Motivfarben so z.B. Himmelstöne einbeziehen.

Insgesamt überzeugt bei der Nikon D7000 selbstverständlich der gut verarbeitete Body und die relativ gute Tastenposition. Die Buttons bzw. Räder können können sich auch ziemlich gut auf eigene Bedürfnisse anordnen. Darüber hinaus gibt es den sehr flotten Autofokus sowie Videoaufnahmefunktion, die über den Live-View-Schalter eingestellt wird.

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