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Details der Nikon D7000

Ganz neu bzw. weiter entwickelt ist der Belichtungsmesser. Dieser hat gegenüber der Vorgängerkamera eine vierfache Pixeldichte. So kann die Nikon D7000 in ihrem Test bei Einbeziehung von dem Objektiv übermittelten Entfernung sehr präzise die Belichtung ermitteln und zudem die Objektfarben zum Beispiel von Blumen einbeziehen.

Erhellend ist an solcher Stelle nach wie vor eine Begutachtung der Detailtreue, somit der Auflösung in Motivbereichen mit wenigem Kontrast. Die D7000 zeigt hierbei eine sehr schöne Performanz. Bis inklusive ISO 3200 beträgt die Granularität in solchen Sektionen 60 und vielmehr % gegenüber der höchstens gemessenen Granularität. Die Alpha 55 fällt in jener Disziplin direkter ab.

Das Gehäuse ist fest und hochklassig, die Ausstattung ein gelungener Kompromiss zwischen der semiprofessionellen D300s und den billigeren Consumer-SLRs. Was die Fotoqualität betrifft, gehört eine D7000 in sozusagen jeder Beziehung zur fundiertn Mittelstufe und zu den Fotoapparaten, bei welchen sich ein Einsatz seitens RAW zumal der deutlich besseren Feinzeichnung extrem lohnt.

Obendrein verfügt diese Kamera über zwei Kartenslots für SDXC-Speichermedien, wobei sich beide Nach belieben einrichten lassen. Nach Wunsch speichert die Nikon zunächst die erste Karte voll verwendet dann die andere, speichert die Aufnahmen auf die zwei Karten reduntant, speichert komprimierte und unkomprimierte Fotos auf jeweils eine Karte oder verwendet eine Karte für Fotos und einen für Videos.

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